Montag, 9. September 2013

REZENSION: Mirjam H. Hüberli - Plampi, nur eine Nacht (by Nana)

Plampi - nur eine Nacht - Mirjam H. Hüberli
Merquana Verlag, 2012
120 Seiten
Taschenbuch: 9,95 €
eBook: 5,95 €
ISBN: 978-3943882001

Klappentext:
Plampi, der Hund mit dem leicht verwirrten Blick und unverkennbaren Plampiohren, macht sich auf die Suche nach dem Familienkater Theobald. Was ist bloß mit ihm passiert? Es sieht ihm gar nicht so ähnlich, einfach so zu verschwinden. Mucky, die Stubenfliege, begleitet ihn auf der abenteuerlichen Suche. Damit Plampis Familie sein Verschwinden nicht bemerkt, bleibt ihm nur eine Nacht.



Meine Meinung:
Das Cover ist toll, mit seinem leuchtenden Gelb und dem süßen Plampi drauf. Kein großer Schnickschnack, sondern auf den Punkt getroffen, worum es gehen soll.

Ebenso rasch erfahre ich als Leser, was vor sich geht und lerne die Charaktere kennen, da wäre

Plampi, der liebenswerte und leicht verwirrte Hund, der geliebt wird und ein absoluter Sympathieträger ist. Aber er ist nicht alleine, auf der Suche nach

Theobald, der Hauskater, der eher passiv bleibt, da man ihn am Anfang nur durch Rückblicke kennenlernt – er ist jedenfalls verschwunden und Plampi will ihn finden. Dabei hilft ihm

Mucky, die Stubenfliege. Quirlig und frech, Mucky lockert die Story sehr schön auf.

Balz ist ein unnahbarer Kater, ein Einzelgänger, und er soll den beiden bei der Suche behilflich sein.

Das Beste kommt aber noch – alle Protagonisten lassen sich super vor das geistige Auge rufen, da die Geschichte mit allerlei Illustrationen versehen ist – so schön und zauberhaft!

Die Sprache ist einfach und kindgerecht, ohne dabei den Reiz für Erwachsene zu verlieren, mit viel Mühe und liebe zum Detail wurde hier eine funktionierende Geschichte ausgearbeitet.

Fazit:
Plampi ist eine toll durchdachte und super umgesetzte Geschichte, die, wie bereits erwähnt, nicht nur Kinder in ihren Bann ziehen wird. Die Illustrationen lockern die Geschichte auf und untermalen etwaige Bilder deutlich. Einen kleinen Minuspunkt muss ich aussprechen, da ich oft das Gefühl hatte, nicht über alles Bescheid zu wissen. Dennoch bereitete mir Plampi jede Menge Spaß und das auch für meine Kinder, weswegen ich hier eine Leseempfehlung aussprechen möchte.

(Dies ist eine bereits erschienene Rezension, die nun auf den Lesekatzen-Blog umgezogen ist.)

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