Donnerstag, 10. April 2014

[VORSTELLUNG] Klett-Cotta und "Meine Mutter schwebt im Weltall und Großmutter zieht Furchen"

Klett-Cotta


Weiter weiter, stets voran - Klett-Cotta ist dran. Okay, ich gebe es zu, dieser Reim war nun nicht der Bringer - leider, dafür ist es der Verlag umso mehr. Ich denke, da draußen gibt es kaum jemanden, der den Verlag nicht kennt, richtig? Deshalb sagen wir, Danke, Klett-Cotta!
http://www.klett-cotta.de/home/

Und auch hier schauen wir uns ein wenig um. Denn wir wollen ja wissen, was genau sich hinter Klett-Cotta verbirgt. Auf der Homepage heißt es:

"Die beiden Namen Klett und Cotta, verbunden mit dem Phantasievogel Greif, stehen für zwei Traditionsstränge, die bei der Neugründung des Verlags 1977 zusammengeführt wurden.
Cotta, gegründet 1659, der maßgebliche Verlag der deutschen Klassik, steht für große Literatur und Philosophie, wie sie sich auch in der verlegerischen Betreuung von Johann Friedrich von Cotta, des Verlegers von Goethe, Schiller und anderen herausgebildet hatte.
Die zweite Traditionslinie geht zurück auf den Verlag, den Ernst Klett zwischen 1936 und 1976 entwickelt hat. Das Programmspektrum greift weit aus: Von der literarischen Fantasy, die wir heute in der Hobbit Presse finden, über die Psychoanalyse, Psychologie, Pädagogik einschließenden Humanwissenschaften, das aufregende, weil immer den Menschen und seine Kultur berührende Sachbuch, bis hin zu dem literarisch-intellektuellen Erbteil zugehörigen Essay."
 Und noch so wahnsinnig viel mehr. Ja, denn die Hobbitpresse und Tropen Verlag gehören hier auch dazu. Aber die detaillierte Geschichte findet ihr auf der Homepage.

Kommen wir zum Buch:
http://www.klett-cotta.de/buch/Gegenwartsliteratur/Meine_Mutter_schwebt_im_Weltall__und_Grossmutter_zieht_Furchen/35762#buch_beschreibung
Titel: Meine Mutter schwebt im Weltall und Großmutter zieht Furchen
Autor: Franziska Wilhelm
Verlag: Klett-Cotta
208 Seiten
Preis: 18,95 €
ISBN: 978-3-608-93992-7

Klappentext:
Die Sportplatzkneipe der Familie Enders ist vor allem dafür bekannt, dass sich Selbstmörder dort ihr letztes Bier zapfen lassen. Sonst passiert nicht viel in Strottenheim. Für Milla Enders, Wirtstochter und genervt vom Leben, ändert sich erst etwas, als sie sich mit einem lebensmüden Bullibesitzer auf Reisen begibt.
Millas Familie, das sind die dominante Großmutter Lucia und ihre in die Jahre gekommene Mutter Rosana − eine Dorfschönheit, die für jeden, der wegen ihres Lächelns nicht auf dem Bahngleis endet, mit dem Zitronenmesser eine Kerbe in den Tresen ritzt. Und dann gibt es noch Millas Onkel Jano, mit dem Milla am liebsten den öden Kneipenalltag hinter sich lassen würde. Janos und Millas Beziehung ist eng − zu eng, wie Großmutter Lucia meint. Als die beiden eines Abends beim Tête-à-tête erwischt werden, bekommt Jano kalte Füße und verschwindet. Milla bleibt allein in Strottenheim zurück. Ausgerechnet mit einem Paketfahrer, der noch mehr in Schwierigkeiten steckt als sie, macht sie sich auf, Jano zu suchen.

»Bei Leuten, die sich vor einen Zug schmeißen wollten, war Strottenheim eine große Nummer.«

Na, ich habs genau gesehen, ihr habt die Stirn gerunzelt. Aber dieser Klappentext - das klingt so richtig schön verzwickt und amüsant. Das muss man einfach gelesen haben! Und ihr habt die Chance darauf.

Eure Nana und Nika 

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