Donnerstag, 11. September 2014

[BLOGTOUR] Tag vier - Distelmond von Annika Dick

Hallo zusammen,

auch uns hat es erwischt. Unter den Lesekatzen ist das "Distelmond"-Fieber ausgebrochen. Und das Beste? Ihr könnt dabeisein! Macht mit, sehr euch um und, vor allen Dingen, lasst die bereits vergangenenen Stationen auf euch wirken und los geht es - rein ins Lostöpfchen und ab an das Buch, das, wie wir bereits festgestellt haben, wirklich klasse ist:

http://wordart.arunya-verlag.de/index.php/distelmond
 Distelmond von Annika Dick
Arunya Verlag
Hardcover: 16,99 €
eBook: 5,99 €


Rezension von Key
Rezension von Nana







Aber genug geschwärmt, lasst uns zu den Hintergrundinformationen kommen, um euch wirklich das Wasser im Mund zusammenlaufen zu lassen.





Nana: Wieso geschah das Glencoe-Massaker?

AD: Ich versuche einmal, das ganze so kurz wie möglich zusammenzufassen, für die Ereignisse vor dem Massaker gibt es einen kompletten Wikipedia-Artikel, der nicht gerade kurz ist. Wer also die lange Fassung lesen möchte, oder mehr Details erfahren möchte, den verweise ich lieber direkt hierhin: de.wikipedia.org/wiki/Massaker_von_Glencoe

Also, wie des Öfteren in der Geschichte diverser Königreiche, gab es auch in Großbritannien im 17. Jahrhundert zwei Anwärter auf den Thron, James II von England bzw. VII von Schottland und William III. Die Highlander wollten natürlich „ihren“ König auf dem Thron sehen und schlugen sich auf James‘ Seite. Dieser musste sich allerdings geschlagen geben.

William forderte daraufhin zum Treueschwur, den jedes Familienoberhaupt ablegen sollte. Alistair MacDonald machte sich allerdings erst am letztmöglichen Tag auf den Weg, diesen Eid abzulegen: Am 31.12.1691 reiste er nach Fort William. Dort war allerdings niemand für die Abnahme des Eides zuständig und man schickte ihn weiter nach Inveraray. Man gab ihm aber einen Schutzbrief mit, in dem ihm bestätigt wurde, dass er den Eid rechtzeitig ablegen wollte. MacDonald glaubte, er habe alles getan, was von ihm verlangt wurde, während einige Personen innerhalb der Regierung hier die Chance sahen, die verspätete Abgabe des Eides zu nutzen, um einen Feind zu beseitigen.

Nana: Wieso sind die Campbells da so ungeschoren davongekommen?

AD: Die knappste Antwort? Sie handelten im Auftrag des Königs. William III. hatte den Befehl unterzeichnet, dass alle Personen, die jünger als 70 Jahre waren, zu töten.

Nana: Ließen sich bei den Recherchen irgendwelche Hinweise finden, dass etwas Übernatürliches in der Luft lag (Stichwort: Wölfe)?

AD: Nein, leider habe ich keine Hinweise auf tatsächliche Werwölfe gefunden. ;) Die musste ich mir dazu reimen. Ich habe mich nur immer gefragt, wie die Überlebenden des Massakers es den Winter über in den Highlands geschafft haben, zu überleben. Ihre Dörfer waren abgebrannt und zerstört und boten keinen Schutz mehr. Allerdings lebten zu dieser Zeit noch Wölfe in Großbritannien. Der letzte von ihnen wurde 1743 geschossen.

Nana: Wieso hast du gerade die Verwandlung in Werwölfe gewählt?

AD: Wie gesagt, Wölfe gab es zur Zeit des Massakers noch in Großbritannien, Geschichten über Werwölfe sind dort ebenso zu finden, wie im Rest Europas. Vielleicht kennt auch jemand die Sagen über Berserker, die sich in Wolfs- oder Bärenfelle gekleidet haben und angeblich in Kämpfen die Kraft dieses Tieres übernommen haben sollen.

Ich wollte, dass die Verwandlung von innen heraus kommt und es sollte etwas sein, das den MacDonalds als Schutz dient. Wölfe sind sehr sozial in ihrem Rudelverhalten, es sind Tiere, die die MacDonalds selbst gesehen haben können.

Nana: Wieso frieren Männer in Kilts nicht? (Ja, die Frage meine ich tatsächlich ernst)

AD: Nicht wirklich historisch, oder? :p
Man friert tatsächlich weniger, als in Hosen. Frauen froren früher in Röcken auch weniger als heute in den meisten Hosen. Es liegt ganz einfach am Material und der Art, ihn zu tragen: Dicke Wolle, in Falten gelegt, hält einiges an Kälte ab. Und übrigens: so nackig waren/sind die Schotten auch nicht unter dem Kilt: Die Hemden, die sie trugen, waren so lang, dass sie sie zwischen den Beinen zusammenbinden konnten. Sie trugen also schon Bodys, wenn man so will. ;)

Nana: Weshalb war es so schwer, etwas über die polizeiliche Arbeit von damals herauszufinden?

AD: Puh, das war wirklich ein Kraftakt. Ich wandte mich nacheinander an drei oder vier verschiedene Stellen, die mich untereinander weitervermittelten. Das Problem war, dass ich mir genau die Zeit für den Roman ausgesucht hatte, in der die Polizeizuständigkeit geändert wurde. Fünfzig Jahre früher oder später hätte man mir ganz eindeutig sagen können, welche Dienststelle für Glencoe zuständig war. Doch für meine zwei Jahre in den 1850ern war es wesentlich kniffliger. Es kamen zwei Polizeistellen in Betracht und ich glaube, es hat drei Monate gedauert, bis ich herausgefunden habe, welche genau es denn nun war. An dieser Stell noch einmal vielen Dank an die freundlichen und sehr hilfsbereiten Helfer aus den Museen und Polizeistellen in Schottland, die sich da für mich durch die Archive gewühlt haben!

Nana: Stand außer Glencoe noch ein anderes, ähnliches Massaker/Geschehen als mögliche Anlehnung zur Debatte?

AD: Nein, für mich absolut nicht. Einfach, weil ich nicht auf der Suche nach einem Massaker für eine Geschichte war, sondern weil das Massaker da war und ich zu diesem Ereignis und dieser Familie eine Geschichte schreiben wollte.

Nana: Wieso trauen sich Charlotte und Andrew nicht, ihre Gefühle füreinander zu gestehen, aber in den Briefen tun sie es?

AD: Heute haben wir es um ein vielfaches einfacher, wenn wir miteinander flirten wollen. Keiner sagt etwas, wenn ein Paar in der Stadt Händchen hält oder sich auf offener Straße küsst.

Im 19. Jahrhundert war das undenkbar. Eine unverheiratete Frau war nie mit einem Mann, mit dem sie nicht verwandt war, allein. Auch eine zweite unverheiratete Frau galt nicht als angemessene Anstandsdame. Ideal war eine ältere verheiratete oder verwitwete Verwandte, wie die Mutter, Großmutter, Tante, Schwester. Aber auch in deren Anwesenheit durfte man sich nicht freizügig zeigen.

Es gab eine eigene Flirtsprache mit dem Fächer. Jedes Winken, jede Art, ihn zu halten, bedeutete etwas. Selbst in Briefen durfte man nicht zu direkt werden, hätte sie jemand zu lesen bekommen. Doch auch hier fanden die Leute Tricks, um dies zu entgehen. So schrieb man beispielsweise einen Brief, der nur, wenn man jede zweite Zeile las, seine wahre Bedeutung offenbarte und sich gerne ins Gegenteil dessen verkehrte, was ein uneingeweihter Leser vorfand. Denn selbst der Ehemann hatte noch das Recht, die Post seiner Frau zu lesen und zu kontrollieren. Charlotte hat sehr viel Glück, dass ihre Mutter und ihr Stiefvater von einem solchen Vorgehen absehen.

Nana: Hast du schon einmal den Princess Garden besucht?

AD: Oh ja, und es ist wirklich herrlich dort. Ein wunderschöner langer Park im Herzen Edinburghs von wo aus man einen herrlichen Blick auf das Castle hat. 
http://en.wikipedia.org/wiki/Princes_Street_Gardens


Nana: Weißt du, ob er damals wie heute gleich aussieht?

AD: Die Gardens wurden erst in den 1820ern angelegt, existierten also in Distelmond erst etwa 30 Jahre. In den fast 200 Jahren seit ihrer Anlegung hat sich einiges getan. Der Park wurde vergrößert, mehr seiner Fläche wurde öffentlich zugänglich gemacht, es kamen Denkmäler, Statuen, Brunnen und dergleichen hinzu.
Im Winter findet man in einem Teil der Gardens das „Winter Wonderland“ mit Eisbahn, Riesenrad, Weihnachtsmarkt (sogar einem eigenen Deutschen Weihnachtsmarkt) und vielem mehr.

Nana: Gibt es das Anwesen Andrews in Wirklichkeit?

AD: Es gibt das Dorf Glencoe wirklich, Andrews Haus jedoch habe ich mir ausgedacht.

Nana: Wieso darf sich Robert Campbell so gegenüber der Polizei verhalten, wie er es in Distelmond getan hat? (respektlos, hochnäsig)

AD: Geld und Titel regierten und regieren leider immer die Welt. Ob Robert sich weiterhin hätte so verhalten dürfen, wenn sich jemand an seinen Onkel gewandt und über ihn beschwert hätte, ist allerdings eine andere Sache.


Key: Wo hast du das Bild gesehen, welches dich dazu brachte diese Geschichte zu schreiben und was ist über den Maler bekannt, in welcher Beziehung stand er zu dem was er gemalt hat? Es heißt ja: „Massacre of Glencoe“, aber ist dort eine Person besonders hervorgehoben die man evtl. identifizieren kann?
AD: Ich habe das Gemälde „Massacre of Glencoe“ von James Hamilton 2007 bei meinem ersten Besuch in Schottland in Glasgow im Kelvingrove Art Gallery and Museum gesehen. Das Gemälde ist von 1883-1886, also 200 Jahre nach den tatsächlichen Ereignissen gemalt worden. Insofern ist es keine tatsächliche Momentaufnahme und man kann auch keine Personen identifizieren.
Über den Maler habe ich leider nicht viel herausfinden können.
http://www.annikadick.net/meine-erste-begegnung-mit2.html


Key: Dass die Clans bis heute noch im Klinch liegen, meine ich gelesen zu haben, (korrigier mich, wenn ich falsch liege). Diese Briefe die zum Königshaus in deinem Buch beschrieben werden, in denen gewisser Herr sich so mokiert andauernd, sind die belegt/ haben die eine Vorlage von der du weißt?
AD: Die Clans sind tatsächlich bis heute keine Freunde geworden. Ehen zwischen Campbells und MacDonalds sind eine große Seltenheit und am Clagaich Inn in Glencoe hing lange Zeit (oder hängt es noch heute?) ein Schild „No Hawkers or Campbells“, also „Keine Hausierer oder Campbells“ sind dort willkommen. Außerdem lernen schottische Kinder noch heute „never trust a Campbell“.
Ähnliche Briefe wie die von Robert sind nicht belegt. Allerdings hätte der Brief, den er aus dem Königshaus erhält, tatsächlich so geschrieben worden sein können. Queen Victoria muss sich über das Massaker, das 200 Jahre vor ihrer Regentschaft stattfand einmal zutiefst bestürzt geäußert haben und wollte nicht glauben, dass William III. den Befehl tatsächlich unterschrieben und eine solche Gräueltat gutgeheißen hat.
https://www.facebook.com/740330059333188/photos/a.740339392665588.1073741828.740330059333188/776311635735030/?type=1


Key: Gibt es Entschädigungen so rückblickend? Wurde das je vergolten? Gab es Racheakte, wenn ja schürte es das gegenseitige Aufpeitschen der Clans?
Wie war der stand der Fehde in dem Jahr, welches du für deinen Roman gewählt hast wirklich? Wie nah bist du an dran an der Realität?
AD: Es gab eine Untersuchungskommission, die den König von allen Belangen freisprach. Man sah es als Teil der alten Fehde zwischen den MacDonalds und Campbells an – denn, das muss man dazu sagen, diese Fehde startete nicht erst mit dem Massaker. Sowohl MacDonalds als auch Campbells waren schon vorher keine Kinder von Traurigkeit. Was dieses Massaker allerdings so entsetzlich machte, war die Missachtung des Gastrechts: Durch das Anbieten von Speis und Trank und einem Dach über dem Kopf und das Annehmen dieses Angebots waren sich beide Parteien einig, einander während des Aufenthalts nicht anzugreifen. Wären die Campbells mit gezogenen Waffen in Glencoe eingefallen, wäre der Vorfall nur eine weitere Fußnote in der Geschichte. Da sie aber ihre Gastgeber nachts in ihren Betten überfielen, sehen die Schotten dieses Verbrechen bis heute als Schandfleck in ihrer Geschichte an.
Die Untersuchungskommission kam übrigens zu dem Ergebnis, dass die Hinrichtung der MacDonalds als Mord zu ahnden war. Die Befehlshaber des Regiments, das den Befehl durchgeführt hatte, hatte sich aber zwischenzeitlich in Flandern den Franzosen ergeben und stand der Gerichtsbarkeit somit nicht zu einer Verurteilung zur Verfügung.
Man beauftragte zwar das „Komitee für die Sicherheit des Königreichs“, sich an den König zu wenden um die Verantwortlichen zu bestrafen und die Überlebenden zu entschädigen. Es wurde jedoch nie jemand für das Massaker zur Rechenschaft gezogen.
1883 errichteten die MacDonalds ein Denkmal, welches in Glencoe Village steht und an dem jedes Jahr am 13. Februar eine Kranzniederlegung stattfindet, zu der Clanmitglieder aus aller Welt anreisen.

Soooo, nun wisst ihr Bescheid, oder?

Weiter geht es nun, mit der Gewinnspielfrage und auch mit den Stationen und mit den Gewinnen - jawohl, denn das hat es voll in sich!
10.9.14 Achtung Umzug: Annika Dick
11.9.14 Lesekatzen (ja ihr seid schon hier huhu :))

Und nun ganz wichtig, was gibt es denn zu gewinnen?
Postkarten, Magnet, Sticker, Lesezeichen, Kettenuhr und ein signiertes Hardcover (hallloooo, da sind farbige Innenillustrationen drin und es ist ein H A R D C O V E R) - ist das toll, oder ist das toll?

 Postkarten, Magnet, Sticker, Lesezeichen, Metalllesezeichen und Distelmond als eBook


  Postkarten, Magnet, Sticker, Lesezeichen, 2 Ringe "Distelmond" und Distelmond als eBook



Na also... wie ihr mitmachen könnt? Beantwortet uns bitte folgende Frage:
Wenn ihr die Wahl hättet, Highlands oder Stadt - für welches Leben hättet ihr euch damals entschieden und warum?

Wir hoffen, ihr habt jede Menge Spaß bei der Tour und nehmt auch an den vergangenen Stationen noch fleißig teil, um eure Chancen auf die tollen Preise noch zu erhöhen ;)

Eure Lesekatzen

Kommentare:

  1. Guten morgen. :)

    Erster. ;) Also so sehr mir die Highlands gefallen so hätte ich wahrscheinlich doch lieber in der Stadt gelebt. Ich hab lieber etwas Trubel um mich herum obwohl manch,mal mag ich es auch ruhig. Also ganz ehrlich ich hätte, wenn ich die Möglichkeit gehabt hätte wohl hin und her gewechselt. Ich glaube das hätte mir am besten gefallen, schließlich haben beide Orte sowohl Vor- als auch Nachteile.
    L.G. Zahrah

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  2. Hallo und guten Tag,

    nun in diesem Fall ..klar Highland, denn die Stadt hätte in dieser Zeit wenig reizvolles für mich.

    Da wäre mir Highland schon lieber, eigenes Häuschen mit Anbau- möglichkeiten von Gemüse und Obst...kann mir einen Leben in der Stadt sicherlich nicht ermöglichen ...

    Und wenn man Trudel wirklich braucht..fährt man halt in die Stadt. Punkt um so sehe ich die Sache...

    Die Gewinnmöglichkeiten sind wirklich der Hammer und ich bin wirklich gespannt, wer diese tollen Sachen gewinnt.

    Herzlichen Dank für die tollen Gewinnpakete die, die Autorin Annika Dick an geschnürt hat.

    LG..Karin..

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  3. Eine sehr interessanter Beitrag... die Frage finde ich allerdings nicht so leicht zu beantworten, da ich beides mag. Ich brauche manchmal den Trubel der Stadt und alles was mit dem städtischen Leben zusammenhängt aber oftmals möchte ich auch Ruhe und Entspannung haben wofür die Highlands perfekt wären... ich bräuchte also zwei Häuser :D
    LG (PPS13743@ku.de)

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  4. Hallo,

    ich bin eher der Stadtmensch und das wäre ich wohl auch damals gewesen. Ich mag den ganzen Trubel der in der Stadt herrscht. Und zum Ausspannen kann man ja dann mal aufs Land fahren :)

    LG
    SaBine

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  5. Hallo,

    also, ich hätte mich für die Highlands entschieden. Ich bin auch heute eher der Landmensch. Stadt ist zwar für einen Kurzurlaub mal schön, aber ansonsten liebe ich das Landleben.
    LG von Elke
    becjat@yahoo.de

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  6. Hi, ich bin eher der Stadttyp und würde den Highlands lieber nur Kurzbesuche abstatten :) Ich brauche städtischen Annehmlichkeiten und nicht so viel einsame Natur.

    LG Uwe
    utaechl@yahoo.de
    TVSCs kleine Welt

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  7. Hallo und Danke fuer die tollen Informationen...

    Ich wäre damals wie heute fuer Highlands ! Ich liebe die Natur und die Naturverbundenheit.Ich habe sicher schon dort gelebt...frueher...und war eine Heilerin..wie auch heute...In den Städten von damals war das Leben nicht leichter als in der freien Natur.Sie waren unsauber,ueberfuellt und voller Feinde,die gleich daneben gewohnt haben statt Meilenweit...

    Liebe warme regenreiche Gruesse

    Karoliina (LB)

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  8. Die Gewinner wurden auf der Homepage der Autorin bekannt gegeben!
    http://www.annikadick.net/blog
    Herzlichen Glückwunsch von den Lesekatzen an die Gewinner!
    Wir haben uns total über eure ganzen Kommentare gefreut!
    Und die Tendenz geht hier eindeutig zu den Highlands. Warum nur? *grins*

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  9. Guten Morgen - wollte mal meine Blogtour-Mitstreiter besuchen kommen!
    Ein wunderbares Interview! Vielen dank für die zusätzlichen Hintergrund Infos!
    Liebe Grüße
    Anett.

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